Stoßwellentherapie
Die extrakorporale Stoßwellentherapie stellt bei entzündlichen und schmerzhaften Veränderungen am Bewegungsapparat (u.a. Tennisellenbogen, Fersensporn, Kalkschulter, Impingement-Syndrom der Schulter und weiteren Indikationen) eine sehr gute Behandlungsmöglichkeit dar.
Durch die energetischen Stoßwellen werden Botenstoffe freigesetzt, die schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Zudem wird der Stoffwechsel des Gewebes aktiviert, was zu einer Neubildung von Blutgefäßen und einer verbesserten Durchblutung des Gewebes führt. Die Stoßwellentherapie unterstützt so die körpereigene Selbstheilung und eine beschleunigte Geweberegeneration.
Je nach Befund setze ich die radiale Stoßwelle ein, die großflächig auf oberflächliche Beschwerden wie Muskelverspannungen wirkt, oder die punktgenau arbeitende fokussierte Stoßwelle, zum Beispiel bei Kalkschulter, Fersensporn, Plantarfasziitis, Tennis- und Golferellbogen, Achillessehnenreizung oder Patellaspitzensyndrom.
Eine Behandlung dauert etwa 15 Minuten, meist sind 3 bis 5 Behandlungen im Abstand von 1 bis 2 Wochen notwendig. Es gibt keinen Arbeitsausfall. Die Therapie ist gut verträglich, gelegentlich kommt es während oder nach der Behandlung zu unangenehmen Empfindungen an der behandelten Stelle, ähnlich einem Muskelkater. Länger andauernde Nebenwirkungen sind nicht beschrieben. Die Stoßwellentherapie lässt sich gut mit der Magnetfeldtherapie kombinieren und wird in der Wiener Ordination durchgeführt.
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