Lebensveränderungskrisen (schwere Krankheit, Trauerreaktion, Scheidung, Studiumsbeginn, Pensionsantritt etc.)
Lebenskrisen durch einschneidende Lebensveränderungen können mit Traurigkeit, Ängsten, Grübeln, Schlafproblemen und einem Gefühl der Überforderung einhergehen. Eine Krise kann entstehen, wenn die aktuellen Belastungen die verfügbaren Bewältigungsmöglichkeiten übersteigen. Dabei sind Trauer und Schwierigkeiten bei der Anpassung nicht automatisch Zeichen einer psychischen Erkrankung. Unterstützende Gespräche, Psychotherapie und soziale Unterstützung können helfen, das Erlebte zu verarbeiten und neue Orientierung zu finden. Bei anhaltenden oder ausgeprägten Beschwerden ist eine fachliche Abklärung sinnvoll. Eine Psychotherapie kann helfen, neue Ressourcen zu entdecken. Vereinbaren Sie gerne einen Termin in meiner Praxis!