Infusions- und Mikronährstofftherapie
Eine Infusion ist eine ärztliche Behandlung mit Indikation, kein Wellness-Produkt. Deshalb steht hier vor jeder Infusion ein Befund — und manchmal ist das Ergebnis, dass keine nötig ist.
Erst Labor, dann Infusion
Im Erstgespräch (50 Minuten) klären wir Ihr Anliegen, Ihre Vorgeschichte und mögliche Gegenanzeigen. Danach folgt die Labordiagnostik. Erst wenn ein Mangel nachgewiesen ist, macht der Ersatz Sinn — und dann in der Menge, die der Befund hergibt. Substitution auf Verdacht kostet Geld und bringt nichts.
Wofür Infusionen hier eingesetzt werden
Eisenmangel, wenn Tabletten nicht vertragen werden oder nicht ausreichen — nach vorheriger Laborkontrolle, 60 Minuten. Nachgewiesene Mikronährstoffdefizite, 60 Minuten. Regeneration nach hoher sportlicher Belastung, 60 Minuten. Der schwere, nicht durchbrechbare Migräneanfall (Status migraenosus), dafür sind 90 Minuten eingeplant. Weitere Indikationen nach Rücksprache.
Wie es abläuft
In der Ordination gibt es ein eigenes Infusionszimmer mit Liege und Tageslicht, keinen Behandlungsstuhl im Durchgang. Eine Infusion dauert je nach Präparat etwa eine Stunde; in dieser Zeit sind Sie nicht allein im Haus. Vorher kläre ich Sie über Wirkung, mögliche Nebenwirkungen und Alternativen auf.
Kontaktieren Sie mich:
Dr. Daniel Pehböck, DESA
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